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St. Veits-Kathedrale


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Die St. Veits-Kathedrale ist mit der Karlsbrücke und mit dem Pulverturm am repräsentativsten Steine des Stadtbildes. Sie wurde in einem engen Burghof zugepresst, dadurch ist ihre Perspektive noch monumentaler. Die anstierenden, wahnschaffenden Wasserspeier machen einen mystische und grausigen Stimmung. Man kann über den Fassade gar nicht durchschauen, was auch kein Wunder ist, weil sie die grösste und die bedeutendste Kirche der Stadt ist. In den dreischiffige, mit 24 Seitenkapellen geschmückter Dom können wir über den Haupteingang des zweiten Hofes oder über den Goldeneneingang am dritten Hof eintreten. Diese letztere wird nur bei festlichen Anlässe geöffnet.

Der Bau hat Matthias Arrasi französische Baumeister, auf den Befehl der tschechische König, Johann von Luxemburg, im 1344 angefangen. Nach dem Tod der Meister hat die Arbeit Peter Parler entfaltet. Zum Letzt haben die Künstler und Architekten der 19. und 20. Jahrhundert die Kathedrale ein wenig geformt. Von dem Haupteingang nach rechts losgehend, in Rahmen eines kleinen Spazierganges können wir die Musterwerke mit neogotische, renaissance und religiöse Impulse, bewundern.

St. Ludmilla Kapelle: St. Ludmilla, die Witwe von Landesfürst Borivoj, wer im 9. Jahrhundert gelebt hat. Die erste Frau in Böhmen, die einen Märtyrertod erleiden hat, sie wurde bei Beterei erdrosselt.

St. Wenzel Kapelle: Die Wände der Kapelle sind mit Freskos von Biblischen Sehnen und Darstellungen von dem Leben St. Wenzels geschmückt mit Gold und Halbedelsteine ergänzt. Die Grobheit, in der Kapelle befindliche bronze Klopfer ist, dass daran hat sich St. Wenzel, wer von seinem Bruder tödlich verletzt wurde, angeklammert.

Krypta: In Treppen runterlaufend erreichen wir die Krypta, wo auch Karl IV. mit seinem vier Frauen ruhen. Ausser den Königgraben befinden sich hier noch die Überreste der damaligen Rotunde und der Basilika.

Königliches Oratorium: Es wurde in spätgotischen Stil der 15. Jahrhundert gebaut, wessen Berippung auf Geäste erinnert.

Das Grabmal von Nepomuk St. Johannes: Es wurde im 1736, aus Silber angelegt, zu Ehren Nepomuk St. Johannes, wen man für den bedeutendsten Märtyrer der Gegenreformation hält.

Die Flucht von Pfalzer Friedrich: Auf der Schnitzerei können wir die Folgerung der Weissberger Schlacht und den 17. Jahrhunderter Prag kennenlernen

Das Heiligtum: Dieses, in gotischen Stil erbautes, kolossalen Höhe habendes Heiligtum wurde im 1372 erbaut.

Königliches Grabmal: Hier ruht Ferdinand I. neben seine Frau und Sohn, Max II.

Das Fenster von Alfons Mucha: Das Glasfenster preist das Werk der berühmteste tschechische Künstler der 20. Jahrhundert. Sein Thema ist die Figuren von St. Zyrill und St. Metod.



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