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Altstädter Rathaus


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Eines der schönsten architektonischen Andenken von Prag ist das Altstädter Rathaus, welches sich im Altstädter Viertel im Herzen der Stadt befindet. Das Viertel hat im 13. Jh. Stadtrechte erhalten, danach ist 1338 das Rathaus erbaut worden. Die Baugenehmigung erteilte János Luxemburgi, mit dem Ziel, dass die Altstadt einen eigenen Rat haben soll. Den im Jahre 1364 errichteten, 69,5 m hohen Turm baute man auf das Privathaus von Kamenei Wolfin, von dem es eine herrliche Aussicht auf die Stadt gibt. 1440 wurde die astronomische Uhr, Orloj aufmontiert, zuletzt wurde zwischen 1838-1848 der nördliche Flügel im neugotischen Stil umgebaut. Dieser Teil wurde wegen des Brandes im Prager Aufstand 1945 abgerissen und danach mit großer Sorgfalt im gotischen und Renaissancestil wiederhergestellt. Leider konnte ein Teil des berühmten Prager Archivs vor dem Brand nicht gerettet werden.

Der Gebäudekomplex des heutigen Rathauses entstand im Laufe der Jahrhunderte eigentlich mit dem Zusammenbau von vier Patrizierhäusern, das letzte Haus wurde 1830 dazu gekauft. Das Renaissancegebäude mit dem Namen Perchez hebt sich von zahlreichen angeschlossenen Gebäuden hervor, dessen Fassade mit Sgraffitos aus dem 17. Jahrhundert verziert wird, sowie mit dem gotischen Tor als Haupteingang, das Matthias Rejsek geschnitzt hat.

Die Besonderheit des Rathauses ist, dass der Mitredner von János Husz, der Führer der Prager Armen, 1422 auf seinem Hof hingerichtet und Georg Podjebrad hier zum König gewählt wurde. An der Fassade beim Haupteingang ist das Denkmal des 1437 hingerichteten hussitischen Aristokraten, Dubái Jan Rohác anzusehen. Weiter an der Fassade eines Hauses, über der Aufschrift "Prag, die Hauptstadt des Königtums" kann man das Wappen der Altstadt erkennen, das seit 1784 als das Wappen von ganz Prag benutzt wird.

In der mit Mosaik bedeckten Vorhalle muss man eine Karte kaufen, um die Festsäle besichtigen zu können. Von denen ist das zweite Stockwerk mit dem 1470 errichteten, gotischen Alten Ratsaal und einer ebenfalls gotischen Christi Statue am wertvollsten. In dem Ratsaal befindet sich ein Stich aus dem 19. Jahrhundert, an dem man die in einem guten Zustand gebliebene Decke aus dem 15. Jahrhundert gut sehen kann, sowie zwei historische Bilder von Brozik V.: Ján Hus vor dem Konzil in Konstanz und die Wahl von Georg Podjebrad zum König.



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