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Nationalmuseum


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Am Ende des Wenzel Platzes befindet sich das Nationalmuseum, das ein allein stehendes, großes Gebäude im Neurenaissancestil ist. Auf seinem Platz stand einst das alte Tor des Marktes, das Pferdetor. Das Nationalmuseum wurde 1818 von einigen begeisterten tschechischen Adeligen und Aristokraten gegründet, etwa um die Zeit, als von Graf Ferenc Széchenyi das ungarische. Die Sammlungen des Museums wurden zuerst im St. Jakob Kloster, dann ab 1819 im Sternberg Palast in Hradzsin untergebracht. Auf den endgültigen Platz kamen sie 1846 aus dem für Museumszwecke gekauften Nostitz Palast.

Der Museumspalast wurde zwischen 1885-1890 nach den Entwürfen von Josef Schulz errichtet, mit dem er die internationale Neugeburt feiern wollte. Zum Gebäude mit Hochparterre und zwei Stockwerken führt rechts und links eine Treppenreihe. Die Fassade eines der monumentalsten Gebäude von Prag ist 100 m lang. Außen wird es mit der Kuppel in der Mitte verziert, die das römische Pantheon nachahmt, sowie im rechten und linken Flügel des Gebäudes mit je einer kleineren Kuppel. Über der Haupttreppe sind die allegorischen Denkmäler von Tschechien, der Elbe, des Riesengebirges, der Moldau und Ottawa zu sehen.

An beiden Seiten des Eingangs sind zwei allegorische Sitzdenkmäler der Geschichte und der Naturwissenschaft. Die Reliefe der mit der Kuppel gekrönten Fassade sind: Wenzel II. gründet das Kloster in Zbraslav; Karl IV. die Universität; und daneben gibt es noch Szenen aus der Zeit von Rudolf II. Ebenfalls der Bildhauer Wagner machte das Tympanonrelief, welches den Patron der Wissenschaft und der Kunst darstellt. Auf den vier Seiten der Kuppel: stehen die allegorischen Denkmäler für Opferbereitschaft, Gerechtigkeit, Begeisterung und Liebe zur Vergangenheit.

Die Vorhalle mit Säulen verzieren die Stauten von Prinzessin Libuse, zwei Premysl Fürsten und Wenzel II.. Auf den Treppen des Museums sieht man auch Statuen von historischen Figuren; unter der verglasten Decke verewigen 16 Bronzeskulpturen diejenigen, die sich aktiv fürs Museum eingesetzt haben. Ebenfalls hier sind die Reliefbilder der tschechischen Könige und an den Wänden des Treppenhauses die Gemälde der 16 Burgen von Tschechien zu besichtigen.

Der interessanteste Raum des Museums ist das Nationale Pantheon, wo man die Bilder und Bronzestatuen der tschechischen nationalen Heiligen, hervorragenden Persönlichkeiten sehen kann. Gewöhnlich werden hier Versammlungen zum Andenken abgehalten, bzw. für die Großen der Nation Totenbahren aufgestellt.

Im Museum erwarten die Besucher zahlreiche Ausstellungen, von denen die archäologische, geologische, anthropologische, zoologische und numismatische Sammlung von großer Bedeutung sind.



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